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By D. Paulina Matyjas

ISBN-10: 3658080701

ISBN-13: 9783658080709

ISBN-10: 365808071X

ISBN-13: 9783658080716

Anhand einer empirischen Erhebung untersucht D. Paulina Matyjas die Bindungsqualität als psychischen Wirkfaktor für verschiedene Aspekte monogamer und nicht-monogamer Partnerschaftsmodelle. Den Diskurs um substitute Beziehungskonzepte erweitert die Autorin mit dieser Studie um eine persönlichkeitspsychologische Perspektive. D. Paulina Matyjas zeigt, dass das Ausmaß der Verlustangst und der Vermeidung von Nähe in einer Partnerschaft mit der persönlichen Affinität zu einem der beiden Beziehungskonzepte, dem Grad der Partnerschaftszufriedenheit in den beiden Beziehungsmodellen sowie der intrapersonellen Reaktion auf einvernehmliche sexuelle Außenkontakte des companions variiert.

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2004). Ängstliche bezeichnen sich eher als erotophil und haben eine positive Einstellung gegenüber einem großen Spektrum an sexuellen Verhaltensweisen (Bogaert & Sadava, 2002). , 2006) und nach mehr Geschlechtsverkehr (Davis, Follette & Lesbo, 2001, zit. nach Wendt, 2009). Ängstlich gebundene Jugendliche wiesen in der Studie von Tracy et al. (2003) keine häufigeren Sexualkontakte auf als sicher gebundene. Bogaert und Sadava (2002) berichten allerdings eine höhere Anzahl an Sexualpartnern und häufigere sexuelle Untreue Ängstlicher.

Nach Simpson & Gangestad, 1991). Auch berichten sie ein signifikant stärkeres Interesse an sexuellen Kontakten ohne emotionale Bindung, haben häufiger Phantasien von Sexualität mit fremden Partnern, sind häufiger untreu (Stephan & Bachmann, 1999) und zeigen ein größeres Interesse an Sex mit anderen Personen als ihrem Partner (Schachner & Shaver, 2002). , 2003). , 2004; Schachner & Shaver, 2004). Das sexuelle Verhalten ängstlich Gebundener unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von dem vermeidend Gebundener und stellt teilweise einen Kontrast zu diesem dar.

NEIN Sekundäre Strategien des Sexualverhaltenssystems Abbildung 9: Modell zum Zusammenspiel sekundärer Strategien des Bindungs- und Sexualverhaltenssystems nach Mikulincer (Brenk-Franz, 2010, S. 16) 3 Empirische Befunde Im wissenschaftlichen Forschungsfeld partnerschaftlicher Bindung lassen sich derzeitig noch keine theoretischen Überlegungen oder empirische Studien in Bezug auf einvernehmliche nicht-monogame Beziehungen finden. Untersuchungen zu Bindungsaspekten in Partnerschaften und Sexualität beschränken sich lediglich auf Singles und nicht weiter explizierte romantische Beziehungen, bei denen zwar von einem monogamen Beziehungskonzept ausgegangen wird, der Aspekt der Beziehungsform aber nicht erhoben wurde.

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Bindung und Partnerschaftsmodell: Nicht-monogame und monogame Partnerschaften im Kontext von Angst und Vermeidung by D. Paulina Matyjas


by Paul
4.5

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